Strandtunika

In der Strandtunika perfekt angezogen! Tuniken gab es schon in der Antike und sie galten bis zum Mittelalter als gängige Oberbekleidung für Frauen und Männer. Heute ist von dem eigentlichen praktischen Gedanken lediglich eine Idee für den Schnitt übrig geblieben der noch immer viele Liebhaberinnen begeistert. Blusenähnliche Oberteile mit einer Länge wie ein Minikleid, aber deutlich weiter ausgestellt werden häufig als Tunika bezeichnet. Damit ist angezeigt wie lang, locker und luftig es dabei zugeht. Ideal also nicht nur für heiße Sommertage im Büro oder in der Stadt, sondern auch am Strand. Die typische Strandtunika unterscheidet sich hier von der Machart kaum von den Varianten für die Stadt, es geht nur noch eine Spur luftiger zu. Kürze Ärmel oder keine Ärmel, transparente Stoffe und verspielte Details wie Raffungen oder Bänder sind typisch für diese Tunika-Variante.

Der Vorteil liegt im Schnitt der Strandtunika

Bei einer Tunika ist der Taillenbereich meist mit einem Gummizug ausgestattet. Der zaubert eine tolle Taille und sorgt außerdem für einen sehr bequemen Sitz. Kein Wunder, dass Frauen in allen Konfektionsgrößen in einer Strandtunika bestens gekleidet sind. Herabfallende Ärmel oder ärmellose Modelle sind außerdem für den Strand sehr beliebt, denn in ihnen kommt niemand so schnell ins Schwitzen und bleibt trotzdem schick gekleidet. Weite Ausschnitte in V-Form oder rund sind ebenfalls ganz typisch. Schließlich darf die Haut ruhig durchscheinen. Aufgrund der weiten Schnitte bietet es sich hier an, die Badekleidung tatsächlich darunter an zu lassen, damit nicht zu sehen ist was vielleicht nicht zu sehen sein sollte.

Blick frei für die neusten Modelle

Strandtuniken sind perfekt geeignet, um sie mal eben leger über dem Badeanzug oder dem Bikini zu tragen. Damit wirkt Frau gleich angezogen und elegant, trotzdem muss in den leichten Stoffen niemand schwitzen. Da stört es auch nicht, dass die Stoffe extra transparent gewählt sind und das Bein frei lassen. Sie sind eben eine gute Mischung aus schickem Kleidungsstück und Bademode. Zur Auswahl steht neben luftigem Leinen auch 100 Prozent Polyester. Das ist sehr atmungsaktiv, leicht und robust. Das lässt sich problemlos selbst über nasser Bademode tragen, ohne dass Flecken oder Rückstände vom Salzwasser im Meer zu befürchten wären. Eingearbeitete Spitze, Raffungen, Bänder, Schleifen und bunte Prints sind dabei absolut im Trend. Daneben haben auch schlichte Modelle in Weiß oder Schwarz einfach immer Saison.