Bauch-weg-Tankini

Bauch-weg-Tankinis lassen unerwünschte Extra-Kilos einfach verschwinden. Für viele Frauen gehört der Bauch zu den Regionen des Körpers, in denen sich scheinbar am liebsten unerwünschte Fettpölsterchen verstecken. Das wird speziell in der Badesaison zum echten Problem, denn schließlich bietet Bademode wenig Gelegenheit, die Extra-Kilos geschickt zu verbergen. Eine Ausnahme bilden Bauch-weg-Tankinis. Die ohnehin lang gearbeiteten Bikini-Oberteile erfüllen hier eine schützende Rolle. Aber auch der Slip kann dazu beitragen, dass Frau sich wieder wohl und schlank fühlt. Grundsätzlich sind zwei Varianten im Handel zu haben, beide haben ihre Vorteile und sind doch grundsätzlich anders gefertigt. Auf welche Machart letztendlich die Entscheidung fällt liegt ganz im eigenen Ermessen.

Bauch-weg-Tankini: Zwei Versionen, eine Wirkung

Zunächst gibt es die klassischen Bauch-weg-Tankinis mit locker fallenden Oberteilen. Die sind lediglich im Brustbereich wie ein BH geschnitten, fallen dann aber locker bis über die Hüften ganz im Stil der 60iger Jahre. Der lockerer Stoff bietet hierbei Gelegenheit, einige Kilos zu viel geschickt darunter zu verbergen, ohne das das Oberteil aufträgt. Auch Schwangere greifen gerne zu dieser Machart, denn die hält lange dem wachsenden Bauch stand und schützt diesen trotzdem unter der weichen Oberfläche.

Alternativ dazu gibt im Segment Shapewear aber auch den "Schummel"-Slip. Dieser hört nicht in Höhe der Hüfte auf, sondern erst oberhalb des Bauchnabels. Der Stoff ist aus flexiblem Stretch und so fest gefertigt, dass er auf angenehme Art und Weise kleinere Fettpolster im Zaum hält und die Silhouette dadurch sehr viel schmaler erscheinen lässt. In Kombination mit einem ebensolchen Tankini-Oberteil mit gleichen Stützeigenschaften und Raffungen versehen ergibt sich dadurch eine sehr vorteilhafte Badekombination, in der sich auch fülligere Frauen sichtlich wohl fühlen können.

Im Bauch-weg-Tankini den Trends entspannt entgegen sehen

Bei Shapewear ist es mit den Trends so eine Sache. Zwar gibt es auch in jeder Saison neue Farben, Schnitte und Muster zu entdecken, jedoch ist dabei Vorsicht geboten. Je mehr Kilos unter den Stoffen verschwinden sollen, desto mehr Augenmerk soll auf die Muster- und Farbgebung geworfen werden. Noch immer gilt, Schwarz und generell dunkle Stoffe machen optisch schlanker als grelle Farben im angesagten Neon-Style. Wenn schon der Griff zu einem Muster fällt, dann sollte dies dezent und klein ausfallen. Riesengroße Blüten, Kreisel oder Querstreifen machen eher fülliger für das Auge. Kleine Blumen, Punkte oder Längsstreifen hingegen zaubern eine augenscheinlich schmalere Taillenregion. Da heißt es, geschickt auswählen und nicht jedem Trend hinterher jagen.