Baderock

Im Baderock schick gekleidet in die Badesaison! Der Baderock hat sich im Laufe der letzten Jahre zum beliebten Bikini-Hosen Ersatz gemausert. Er ist schick, fällt locker leicht und schafft es dabei gekonnt, stämmige Oberschenkel zu kaschieren. Im Grunde genommen funktioniert der Baderock für die Frau wie die Badeshorts für den Mann. In den Rock ist ein Slip eingearbeitet. So lässt sich der Rock ganz normal im Wasser tragen, ohne das der Intimbereich sichtbar werden kann. Die Länge pendelt sich dabei in der Regel oberhalb des Knies ein. Längere Röcke wären beim Baden auch unpraktisch, würden sich zu stark voll Wasser saugen und zudem die Bewegungsfreiheit einschränken. Zur Fertigung des Baderocks verwenden die Designer meist eine Lage Stoff, auch um die Luftigkeit beizubehalten.

Baderock - schick und praktisch zugleich

Die Materialauswahl des Baderocks ist auf Microfasern beschränkt. Die vermitteln einen hohen Tragekomfort, saugen sich nicht zu stark voll Wasser und trocknen an der Luft schnell wieder. Alle Eigenschaften also, die generell bei Badekleidung notwendig sind. Als Oberteil über dem Rock kann wahlweise ein Tankini- oder ein normales Bikini-Oberteil ausgewählt werden. Das gibt es bei einigen Herstellern vom Design her direkt passend zum Rock dazu. Bei manchen Labeln lässt sich der Rock aber auch separat auswählen. Optimal ist es hier, wenn dieser in Unifarben gehalten ist, denn so bleiben die Kombinationsmöglichkeiten offen. Kein Wunder also, dass ein großer Teil der aktuellen Baderöcke in schlichtem Schwarz erhältlich sind, das passt einfach zu allen Oberteilen und steht sowohl zierlichen Frauen als auch solchen mit üppiger Weiblichkeit.

Dabei ist Schwarz aber nicht gleich Schwarz. Mal in leichte Falten gelegt, mit seitlichen Raffungen, im Layering-Look oder dezenter Schnürung, die Baderock-Auswahl ist riesig. Einzig am oberen Bündchen sind alle Röcke gleich. Statt eines Gürtels findet hier ein Gummiband seinen Platz. Das ist praktisch, flexibel und trocknet ebenso schnell, wie der Rest. Es bleibt also, trotz aller trendbewussten Details, vor allem eines: Praktisch.

Baderöcke fast zu schön für das kühle Nass

Baderöcke sind heute wie selbstverständlich im breiten Bademodenangebot der Händler zu finden. Sie erfüllen den Wunsch nach praktischer Badekleidung im Gewand gängiger Streetwear und sind ausgesprochen weiblich. Damit auch junge Damen verzaubert sind, gibt es viele farbenfrohe Prints, vorwiegend in knalligen Tönen wie Pink oder Türkis. Echte Baderöcke haben einen eingearbeiteten Slip und sind somit fertig für den Strand. Es gibt aber mitunter auch Angebote in diesem Segment, bei denen es lediglich leichte Röcke sind, die sich einfach über den Badeanzug oder Bikini tragen lassen. Hierunter fallen auch Pareos, seitlich gebundene Tücher die so die Funktion eines Baderocks erfüllen. All diese Alternativen sind aber allein nicht tragbar und keine "echten" Baderöcke.