Einkaufsratgeber: Worauf sollte Frau bei Bademoden achten?

Mit der Auswahl von Bademode lassen sich Frauen gerne Zeit und das ist auch gut so. Denn viele Faktoren fließen hier in die Entscheidung mit ein. Wo wird die Badebekleidung getragen, welche Eigenschaften soll sie aufweisen, wie soll der Schnitt sein, damit die Figur optimal zur Geltung kommt oder sogar modelliert wird? Auch ein komplettes Strandoutfit und die Frage nach der Kombination von Bikini und Co zu anderer Kleidung ist ein Thema.

Location: Welche Bademode für welechen Zweck?

Strand, Freibad oder Hallenbad? Hier ist Frau in der Regel relativ frei bei der Auswahl an attraktiver und funktionaler Bademode. Frauen, die sportlich aktiv sind oder sich mit Aqua-Fitness in Form halten, bevorzugen Badeanzüge oder Schwimmanzüge, die einen optimalen Halt und eine gute Brustunterstützung bieten, sich dem Körper perfekt anpassen ohne einzuengen und die blickdicht sind.

Am Strand und im Freibad kommt so ziemlich alles in Frage vom Vintage-Bikini über Monokini und Tankini bis hin zum Badeanzug. Dabei steht auch die modische und stylische Komponente im Vordergrund. Für viele ist es wichtig, dass die Badebekleidung sonnendurchlässig ist, damit die Haut darunter auch schön braun wird.

Vorsicht: Sitten im Ausland

Andere Länder andere Sitten! Für den Strandurlaub im Urlaub finden sich je nach Land besondere Vorschriften bezüglich der Badebekleidung. Diese betrifft in erster Linie die Freizügigkeit. Bestimmte Bikinimodelle wie der Microkini sind dann zum Beispiel ausgeschlossen. Frauen sollten sich gerade bei exotischen und islamischen Reiseländern im Vorfeld über die Regelungen informieren, damit sie die richtige und angemessene Badebekleidung einpacken können.

Figurgerechte Bademoden

Am wohlsten fühlen sich Frauen in Badebekleidung, die zu ihnen passt. Das betrifft sowohl die Form als auch Schnitt, Material und Farbe. Die Proportionen sollen optimal verteilt sein. Ein Badeanzug, der optisch staucht, die Beine verkürzt oder den Busen plattdrückt, ist ebenso wenig geeignet wie ein Bikini, der mit der eigenen Figur so gar nicht harmoniert. Auch ein paar Pfunde mehr wollen geschickt kaschiert werden.

Daher hier einige Beispiele, welche Bademodelle für Frauen entsprechend der eigenen Figur empfehlenswert sind. Ein Klassiker, der immer geht und jeder Figur gut steht, ist ein schwarzer Swimsuit mit höherem Beinausschnitt und Spaghettiträgern. Ein kleiner Busen wirkt durch ein Bustier-Bikinitop voluminöser. Hot Pants-Bikinihöschen kaschieren breite Hüften. Neckholder-Bikini-Oberteile eignen sich sehr gut für einen großen Busen, sie geben Halt und zaubern ein tolles Dekolleté. Tankini-Oberteile in leichter A-Linie, die über die Taille reichen, überspielen eine kräftigere Bauchpartie. Auch zahlreiche Vintage-Bikinis mit hochgeschnittenem Höschen oder angenähtem Röckchen und kessem Neckholder-Oberteil zaubern eine schlankere Silhouette.

Farben und Muster oder Motive werden nach der eigenen Vorliebe ausgewählt, allerdings sollten folgende Tipps beherzigt werden:

  • Teint- und Hautfarbe berücksichtigen;
  • Muster auch nach der eigenen Größe und Statur auswählen, denn Muster können strecken aber auch verkürzen, schlanker oder fülliger erscheinen lassen;
  • Signal- und Neonfarben ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und sind daher eher etwas für Modemutige.

Beim Material kann Frau nicht viel falsch machen. Polyamid-Elasthan ist sehr dehnfähig und blickdicht. Polyester-Elasthan zeigt sich sehr haltbar und robust und wird auch gerne als Grundmaterial für durchbräunende Bademode verwendet. Microfaser ist federleicht und trägt nicht auf.

Kombinationsmöglichkeiten der Bademode

Meist ist es nur mit einem Bikini, Tankini, Badeanzug oder Monokini nicht getan. Und da Bademode so vielseitig und facettenreich ist, bieten sich auch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Ein echtes Universaltalent zeigt sich mit dem Pareo. Das luftige und große Tuch lässt sich zu verschiedenen Kleid- und Rockmodellen binden und sorgt so immer wieder für interessante Abwechslung am Strand oder im Freibad. Ideal für die kleine Eis- oder Cafépause oder den Spaziergang sind Strandkleider, die einfach über die Badesachen gezogen werden. Sexy und unheimlich jugendlich wirkt die Kombination aus Bikinoberteil und Badeshorts, die gerade bei sportlichen Aktivitäten am Wasser eine hervorragende Figur macht.

Strandoutfits lassen sich mit wenigen Basics zusammenstellen und der Markt zeigt sich mit einer großen Auswahl an Schnittformen für Strandkleider, Badeshorts und auch angesagten Kurzoveralls, die herrlich bequem und dennoch sexy sind.